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Von der alten Königin der Hanse zur Smart City:

Lübeck verwandelt sich Byte für Byte in eine digitale Stadt. Dazu tragen zahlreiche innovative Projekte bei – zum Beispiel in Schulen.

Ein wichtiger Eckpfeiler jeder Smart-City-Strategie ist die Digitalisierung der Schulen. Das wussten wir schon vor Corona. Jetzt hat der Lockdown im Frühjahr dem Unterfangen einen Extra-Schub gegeben. Denn seien wir ehrlich: Die spontane Umstellung von Präsenz- auf Digital-Unterricht hat während der Schulschließung nicht überall gut geklappt. Darauf hat die Hansestadt reagiert und die TraveKom beauftragt, 2.700 Tablets zu beschaffen, einheitlich zu konfigurieren und an die Schulen zu verteilen.

„Wir versorgen alle Schulen, die einen Bedarf haben. Sodass zukünftig alle Schüler:innen an einem digitalen Unterricht teilnehmen können“
Torsten Markmann, Projektmanager Schul-IT bei der TraveKom.

Parallel dazu baut die TraveKom an über 70 Schulen eine gemeinsame IT-Infrastruktur auf und betreibt eine einheitliche Schulplattform. „Auf dieser Anwendung können Schulen E-Mail-Adressen verwalten, Dokumente teilen und ein Webkonferenzsystem nutzen. So können virtuelle Konferenz- oder Klassenräume stattfinden“, ergänzt Johannes Kenkel, Projektleiter Schul-IT bei der TraveKom. Haben die Schulen Fragen zu den Programmen oder der Hardware, „können sie zukünftig bei einer Hotline anrufen, die als zentrale Anlaufstelle für Fragen zur Schul-IT dienen wird“, erläutert Johannes Kenkel.

Aber: Technik allein macht keine digitale Schule. Schüler:innen und Leher:innen müssen Möglichkeiten erhalten, neue Methoden, neue Tools entsprechend zu lernen, zu verstehen, sich darauf einzustellen. Für diese Wissenserweiterung konzipiert die TraveKom die sogenannte Medienwerkstatt. „In einem digitalen Klassenzimmer werden Lehrer:innen und Schüler:innen moderne Technik sowohl erleben als auch ausprobieren können. Wir fangen mit dem Schulwesen und der öffentlichen Verwaltung an.

Langfristig soll aber jede:r Bürger:in von der Medienwerkstatt profitieren, denn wir erklären den Menschen die Technik“, erläutert Jenny Scharfe, Projektleiterin Medienwerkstatt.

„UNSERE AUFGABE IST ES, DIE HARD- UND SOFTWARE AN DEN LÜBECKER SCHULEN ZU VEREINHEITLICHEN.“
Torsten Markmann, Projektmanager Schul-IT

„BEI DER DIGITALISIERUNG MÜSSEN WIR DIE MENSCHEN AUF DER REISE MITNEHMEN. DAFÜR GIBT ES DIE MEDIENWERKSTATT.“
Jenny Scharfe, TraveKom, Projektleiterin Medienwerkstatt

„DIE DIGITALISIERUNG DES LERNENS IST VON ZENTRALER BEDEUTUNG, UM SCHÜLER:INNEN BESTMÖGLICH ZU QUALIFIZIEREN. ES GEHT UM BILDUNGSGERECHTIGKEIT DURCH FREIEN ZUGANG ZU MODERNSTER IT UND MEDIEN FÜR ALLE SCHÜLER:INNEN, UNABHÄNGIG VON IHRER HERKUNFT.“
Johannes Kenkel, TraveKom, Projektleiter Schul-IT

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