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Familie Paasch hat sich entschieden, in ihrem neuen Eigenheim Strom selbst zu erzeugen. Eine einfache Sache – mit LübeckSolar! Ihr Haus ist nun ein aktiver Bestandteil der Energiewende.

„Kommen Sie mit, den besten Blick auf die Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) hat man von der Straße aus“,

sagen Nadine und Dennis Paasch, als sie uns an der Haustür empfangen.

36 Solarmodule der Firma JA Solar hat sich das Ehepaar auf dem insgesamt 180 Quadratmeter großen Dach des neu gebauten Hauses von Vertragspartnern der Stadtwerke Lübeck installieren lassen.

Lohnt sich die Investition?

Gleich zu Beginn der Neubauplanung hatten die Eltern von drei Kindern (neun, fünf und ein Jahr alt) zwei wichtige Entscheidungen getroffen. Die erste: Als Heizungsanlage sollte im neuen Haus in St. Lorenz Nord eine elektrische Wärmepumpe zum Einsatz kommen. Die zweite: Auf den Dachflächen sollte eine PV-Anlage Solarstrom für den Eigenverbrauch und die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erzeugen. „Wir wollten unbedingt selbst grünen Strom produzieren, um unabhängiger zu werden und Energiekosten zu sparen“, so Nadine Paasch. „Die Frage war nur: Würde sich eine Investition am Ende rechnen?“, erläutert der Familienvater. Eine Antwort auf diese Frage fand der 33-Jährige auf dem Portal LübeckSolar der Stadtwerke.

Portal LübeckSolar rechnet Sparpotenzial aus

„Das ging wirklich einfach“, so Dennis Paasch. „In Sekundenschnelle und nach Angabe weniger Informationen wie zum Beispiel den Jahresstromverbrauch und die Neigung und Ausrichtung unserer Dachflächen, haben wir unser Sparpotenzial gekannt. Und zwar nicht nur, welchen Gesamtnetto-Vorteil wir durch Verbrauchskosten-Ersparnis und Einspeisevergütung erwirtschaften würden, sondern auch, wie viel Tonnen CO2 wir pro Jahr sparen können“, so Dennis Paasch.

Solarstrom rechnet sich

„So genau hatten wir uns mit dem Thema Solaranlage im Vorfeld gar nicht beschäftigt. Mit dem Portal fanden wir aber schnell heraus, dass sich eine eigene Solaranlage immer für uns rechnet. Wir verbrauchen so viel selbst erzeugten Strom wie möglich. Die zusätzlichen Erträge aus der Einspeisung des Solarstroms vom eigenen Dach machen den Strom für uns zusammengerechnet immer noch wesentlich günstiger als den aus der Steckdose“, so Dennis Paasch.„Im Februar 2019 sind wir eingezogen. Und seit dem Zeitpunkt erzeugen wir mit der Kraft der Sonne unsere eigene erneuerbare Energie. Das fühlt sich richtig gut an“, erläutert die 32-jährige Mutter auf dem Weg zurück ins Haus.

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